Donnerstag, 16. Juni 2011

Long time no see.

Lange nichtsmehr geschrieben.
Viele andere Dinge im Kopf gehabt.
Bald kommt was neues.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Fallout: New Vegas

Meine Eindrücke, Kritiken und auch vergleiche zum dritten Teil.


Es ist zwar schon seid ein paar Monaten auf dem Markt und es steht auch schon einige Wochen bei mir im Regal, zu spielen hab ich allerdings erst vor ein 3-4 Tagen angefangen. Deswegen kommt der Beitrag auch etwas verspätet und ist nichtmehr so aktuell... Aber, wayne! =P

Für mich war es ein Pflichtkauf, da ich den dritten Teil auch schon gespielt hab, bis mir die Augen und Finger brannten. Es war einfach zu geil, als dass ich den Cotroller hätte weglegen können. Und dann wars in 5-6 Tagen auch schon wieder vorbei. Durchgespielt. Kaum eine Nebenmission gelöst oder beendet. Immer nur dem Hauptziel hinterher. Das scheinen die Ersteller bei New Vegas etwas geändert zu haben. Man kommt meines Erachtens schneller und einfacher an Nebenmissionen, als beim Vorgänger. Man benötigt teilweise diese Nebenaufgaben sogar, um einfacher und auch sicherer zum Hauptziel zu gelangen. Auch hat man mehr Möglichkeiten, die eine oder andere Aufgabe zu lösen und somit seinen Ruf bei Teilen der Gesellschaft oder sogar große Teile des Spielablaufs in eine bestimmte Richtung zu lenken. Ein Beispiel wäre die Mission "Harte-Zeiten-Blues", in der man für die RNK-Söldner herausfinden soll, was mit der Wasserversorgung für ihre Felder nicht in Ordnung ist. Man bewegt sich also zum nächsten Pumpwerk und erfährt dann, dass man in die Strahlenverseuchte Vault 34 absteigen muss. Am Ende dieser Mission bleiben 2 Möglichkeiten: Rettet man nun die Bewohner die dort unten sitzen, lässt den Reaktor laufen und verseucht somit das Wasser der Felder, hat das zur Folge, dass man bei der RNK in Verruf gerät, in der Gesellschaft hingegen positiven Ruf erlangt. Entscheidet man sich dafür, dass der Reaktor abgeschaltet wird und die Bewohner ihrem Schicksal überlassen werden, erfolgt das Gegenteil. So kann jeder für sich entscheiden, wo die Vorteile bzw. Nachteile für einen liegen sollen.

Das Szenario: Man findet sich in einer postapokalyptischen Welt, gepaart mit Retrofuturistik der 50er Jahre, wieder. Wie der Name schon vermuten lässt, befindet man sich in der Gegend des ehemaligen Las Vegas. Große Teile der Stadt blieben vom Atomkrieg verschont. Wie auch der nicht weitentfernte Hoover-Damm, der die Stromversorgung der Stadt stellt.

Die Story spielt im Jahre 2281, vier Jahre nach den Ereignissen von Fallout 3. Man selbst ist ein Kurier, der ein Paket von einem Vorort namens Primm nach New Vegas Transportieren sollte. Auf der Hälfte des Weges wird man von 3 Fremden abgefangen, die einem in den Kopf schießen, das Paket an sich nehmen und für tot geglaubt in einem kleinen Grab verscharren. Bis Viktor, ein Roboter, einen findet und zu einem Arzt nach Goodsprings bringt. Von ihm wird man so gut wie es geht zusammengeflickt. Als man dann einige Zeit später wieder aus dem Koma erwacht, macht man sich auf die Suche nach Antworten. Immer mehr verwickelt man sich dabei in eine Verschwörung, die mit dem Paket zusammenhängt.

An der Grafik-Engine hat sich zum Vorgänger nichts Geändert. Auch ist das Open-World Szenario wie auch schon zuvor. Ebenfalls nichts geändert hat sich beim Levelsystem und beim Ausbauen verschiedener Fähigkeiten, wie Dietrich, Sprache, Feilschen, Schusswaffen und so weiter. Einige Änderungen gab es jedoch zum Beispiel im V.A.T.S.-Modus, in dem jetzt jede Nahkampfwaffe einen speziellen Angriff ausführen kann. Die verschiedenen Schusswaffen kann man jetzt auch mit spezieller Munition abfeuern, die alle Vor- als auch Nachteile haben. Jetzt lassen sich die Schusswaffen modifizieren. Sei es ein Zielfernrohr oder ein größeres Magazin. Ein ganz dickes Minus muss man diesem Spiel jetzt doch mal zuschreiben. Oft endlose Nachladeruckler, die allerdings bei so einem RPG noch zu verschmerzen sind. Schlimmer jedoch, ist es wenn das ganze spiel auf einmal garnixmehr tut. Da hängt sich dann die komplette Konsole auf. Solche Freezes sind keine Seltenheit und können einem manchmal echt in den Wahnsinn treiben. Ob man drüber hinwegsehen kann, bleibt jedem selbst überlassen. Ich hab deswegen schon einige Male, die PS3 einfach abgeschaltet. Man kann bei sowas von Glück sein, dass dieses Spiel jedesmal, wenn man durch eine Tür geht, eine Mission beendet oder schnell von einem Ort zum Anderen reist, zwischenspeichert. Da will man doch auf einen Patch hoffen, der das Problem löst oder zumindest etwas eindämmt. Von der Häufigkeit dieser Freezes kann man sagen, dass es sich in Grenzen hält. Manchmal einmal pro Stunde, aber man kann teilweise auch den halben Tag durchspielen ohne das irgendwas der gleichen passiert.

Zum Abschluss mein Fazit.
Ich denke, dass es ein wirklich herausragendes Spiel ist. Nicht vergleichbar mit irgendeiner andere Reihe. Auch sticht es aus der RPG-Sparte, mit seinem Einfallreichtum heraus. Wen also die Aufmachung und die Handlung gefällt und wer sich wegen Nachladerucklern und Freezes nicht verunsichern lässt, für den ist dieses Spiel gemacht. Ich war von dritten Teil schon nach einer halben Stunde beeindruckt und New Vegas hat dies auch wieder geschafft und sogar getoppt.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Hass und Verzweiflung....

...klingt dramatisch, is aber dumm! Das bezieht sich auf das Thema dieses Posts. Es geht um ein Medium, dass mich seid geraumer Zeit immer mehr ankotzt. Der flimmernde Hirntod in Bild und Ton, besser bekannt als das Fernsehen. Wenn man mal bei RTL und einigen anderen privaten Sendern reinschaut, dann wünscht man sich manchmal, dass Dummheit wirklich ernsthafte und unerträgliche Schmerzen verursacht. Mir wird vor "fremdschämen" schon manchmal ganz übel. Da zieht's mir teilweise jede Mimik ausm Gesicht. Sogar zu blöd um noch drüber lachen zu können. Das Nachmittagsprogramm vollgestopft mit "Hartzer"-Sendungen, wie "Mitten im Leben", "Verdachtsfälle" oder "Die Schulermittler". Noch schlimmer als die Leute, die soetwas schauen, sind die Menschen, die da mitmachen. Ich mein, man muss ja echt ne verzerrte Wahrnehmung haben, wenn man sich da voll toll findet. TV-Nutten... Machen eklige Sachen mit ekligen Leuten, damit ebenso eklige Menschen sich sowas anschauen und dann werden die "Darsteller" auch noch dafür bezahlt. Solche Personen müssten mich bezahlen, damit sie ihr Gesicht einmal in die Kamera halten dürften. Soviel zur Qualität mancher Sender.

Früh am Morgen. Man wacht um 5h auf, dreht sich ne Kippe, macht die Glotze an.... Nachrichten. Alles schön und gut. Ich werde gerne informiert. Aber was ist das mit den "Morgenmagazinen" (Frühstücksfernsehen, Punkt 6, blabla.....). Reizüberflutung mit sinnlosem Gedöns. Uhuuu... Promi-Müll. Und dann auf jedem Sender das Gleiche. Also, was machen? N24 oder NTV an. Passt. Bis die Telebörse anfängt. Nicht meins. Wer's mag.
Danach? Fängt dann das Zappen an. Ich will garnicht von Teleshopping, irgendwelchen TV-Auktionshäusern oder Quiz-Müll anfangen. Jeder weiß, wie nervtötend das Zeug ist. Und das Morgens um 9:00 oder 10:00 Uhr. So, dann Serien und Sitcoms. Hundert mal gesehen. *seufz* Weiter. Hmm, sonst läuft im freien TV nixmehr. Schaltet man halt mal die digitalen ein. Auch alles entweder etliche Male gesehen oder einfach nur uninteressant. Die Dokusender kann man auch schon auswendig mitlabern. Zumindest ich. Bildungsfersehen FTW! =) Also, an und für sich sind die Digitalsender auch nicht besser als das, was so im öffentlichen läuft. Es unterscheidet sich nur in Qualität und Anspruch.

Kommen wir mal zum Vorabend-Programm. "Die Simpsons", immerwieder gut. Danach "Galileo"... naja... Pseudo-Wissenschaftsfersehen. Ich möchte nicht wissen, was Galileo Galilei denken würde, wenn er sehen könnte, was so unter seinem Namen rumgezeigt wird. Ein dickes Riesenbaby, das immer nur irgendeinem übergroßem Monsterfraß hinterherrennt. Der "Fake-Check", in dem meist offensichtlich schlecht bearbeitete Videos außeinandergerupft werden, um auch die letzte Sekunde Sendezeit mit was unwichtigem vollzustopfen. Dann Sachen, die in einer anderen Form auch schon mal im Jahr zuvor gezeigt wurden. Und so weiter... Ich denke, wenn Galilei das sehen könnte, er würde sich die Augen auskratzen...


...oder sich im Grab umdrehen.
Grad auf isnichwahr.de gefunden. Sehr schön! =D


Das Abendprogramm. Gibts eigentlich nicht viel auszusetzen. Meistens Filme. Selten gute Filme... Geschmackssache. Ganz oft sehr schlechte Gameshows etc.

Die Werbung. Is' halt Werbung, ne?! Nervt und dauert zu lange. Außer man schaut was interessantes und muss mal ganz schnell auf die Toilette. Aber dann dauert sie immernoch zu lange.

So schaltet man sich 90% der Zeit durch die Volksverdummung, findet nichts Sehenswertes und bangt um seine eigene Intelligenz und Wahrnehmung. Auf der suche nach dem Niveau...

Mein Tipp!
Flimmerkiste aus, mal was fürs Hirn tun, Lesen, Musik hören, Videospiele spielen (dazu natürlich Glotze an :P), Bude aufräumen, Geschwister ärgern, Mama helfen, spazieren gehen, schlafen, blöd glotzen, sich mit Freunden treffen oder irgendwas, was einem gerade in den Sinn kommt. Denn so gut wie alles ist Sinnvoller als sich heutzutage vor den Fernseher zu setzen.

Freitag, 3. Dezember 2010

Ergebnisse der Pressekonferenz

Wie man vielleicht aus den Nachrichten schon gehört hat, veröffentlichte die NASA  bei ihrer Pressekonferenz eine Sensation. Eine völlig neue Lebensform wurde im Mono Lake in Kalifornien entdeckt. Dieses Bakterium ernährt sich nicht nur von Arsen, sondern baut es auch teilweise in seine DNA ein. Das ist in sofern eine Sensation, da man bis dato davon ausging, dass sowas in keinster Weise möglich ist. Irdisches Leben basiert auf 6 Grundbausteinen: Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Wasserstoff, Phosphor  und Schwefel. Dabei kann keiner der Komponenten ausgetauscht werden ohne den Organismus zu töten. Das nahm man bisher an.

Doch bei dem gefundenen Bakterium ist es möglich, statt Phosphor das giftige Schwermetall Arsen zu benutzen und dennoch weiterzuleben und sogar zu wachsen. Damit ist es das einzige Lebewesen auf der Erde, dem dieses Kunststück gelungen ist. Es ist einzigartig in seinem Aufbau.

Diese Entdeckung ist in sofern ein riesiger Schritt in Sachen außerirdisches Leben, da man jetzt die Suche ausweiten kann. Denn wie man ja weiß, kann man nur nach Dingen suchen, die man bereits kennt.



Edit: Und es zieht noch was nach sich. Die Bio-Bücher der 9ten Klassen dürfen jetzt ernsthaft mal umgeschrieben werden. :-P

Mittwoch, 1. Dezember 2010

NASA: Wichtige Entdeckung soll auf Pressekonferenz vorgestellt werden

Gerade auf www.shortnews.de gelesen. Hier der Bericht.


Die NASA hat für Donnerstag 20 Uhr unserer Zeit eine Pressekonferenz einberufen, bei der man eine "wichtige Entdeckung " bekannt geben wird, welche die "Suche nach außerirdischem Leben" beeinflussen wird. 

Was genau auf der Pressekonferenz, die direkt über die NASA-Homepage im Livestream übertragen wird, vorgestellt werden soll, wurde zwar noch nicht verraten, dafür jedoch welche Wissenschaftler daran teilnehmen. 

Vermutungen gehen in die Richtung, dass man möglicherweise Bakterien auf dem Saturnmond Titan entdeckt hat, die mittels Arsen zur Fotosynthese fähig sein könnten.





Will man mal gespannt sein... Ob es wirklich um Mikroben auf Titan geht. Wäre eine weitere große Entdeckung der Astronomie, da man vor noch nicht allzu lange dachte, dass nirgends in unserem Sonnensystem Leben möglich wäre, außer natürlich auf der Erde.
Das Mikroben, Bakterien und sogar kleinere Tiere unter den unwirtlichsten Umständen überleben können, ist ja gut bekannt. So hat man auf der Erde auch schon leben gefunden, wo man es zuvor nie für möglich gehalten hat. Unter anderem in Flüssigkeiten deren pH-Wert vergleichbar mit Batteriesäure aus Autobatterien ist, im Inneren von Steinen und auch in nährstoffarmen Umgebungen.

Info zum Saturnmond "Titan":
Titan ist der einzige Mond im Sonnensystem der eine dichte Atmosphäre hält. Die Atmosphäre besteht zu ca. 98% aus Stickstoff. Die anderen 2% unterteilen sich in Methan, Argon und andere organische Verbindungen. Die Oberflächentemperatur beträgt 94 Kelvin (-179°C).
Die Beschaffenheit der Oberfläche ähnelt überraschend stark der unseres Planeten. Gesteinswüsten und Methanseen zeichnen das Gesicht dieses Mondes.


Titan im sichtbaren Licht; aufgenommen aus einer 
Entfernung von 174.000 Kilometern
 (Cassini Orbiter, 2009)

Landeanflug auf Titan. Man erkennt Hügel im oberen Teil des Bildes und eine Küstengegend im unteren.
(Raumsonde Huygens, 2005)

Foto der Titanoberfläche nach der Landung
(Raumsonde Huygens, 2005)


Bilder: Wikipedia

Montag, 29. November 2010

Erste Eindrücke zu "Nier"

Eine Stunde angespielt. Was ich bisher dazu sagen kann:

Ein weiteres hervoragendes Japano-RPG aus dem Hause Square Enix, die ja schon für die Final Fantasy-Reihe weitestgehend bekannt sind. OpenWorld-Szenario vergleichbar mit der Zelda-Reihe. Kämpfe ähnlich Devil May Cry und von der Aufmachung (wie sollte es auch anders sein?) erinnert es ein klein wenig an Final Fantasy.



Zum Gameplay: Im großen und ganzen erfüllt man die Aufträge die man allerorts annehmen kann, wie zum Beispiel ein paar Ziegen zu mätzeln, um Hammelfleisch zu besorgen, sich in Läden umschauen, um an Kräutermedizin zu kommen, "Schatten", die in den Ecken lungern vernichten, Gold sammeln und so weiter. 
Wie oben schon erwähnt Steuert man den Hauptcharakter Nier durch eine weitestgehend offene Welt. Man kann verschiedene Nahkampfwaffen und Magiefertigkeiten benutzen, um sich gegen Gegner zu behaupten. Im laufe des Spiels kann man die Fähigkeiten ausbauen und verbessern. Die Kämpfe werden direkt und in Echtzeit ausgetragen. 

Zur Story und dem eigentlichen Thema des Spiels: Der Hauptcharakter des Spiels heißt Nier. Seine Tochter Yonah wurde von einer mysteriösen Krankheit namens „Runenpest“ befallen, weswegen sich Nier einzig der Suche nach einem Heilmittel verschrieben hat.

Soweit so gut... Ich bin gespannt, wie sich das Spiel und vorallem die Geschichte noch entwickeln werden. 

Bild: gamebreakdowns.com


Edit: Achja.... und man kann nicht schwimmen. -.- Man säuft ab und kommt dann irgendwo in der nähe wieder zu sich.  Supi... mords Monster killen aber nich schwimmen. O.o

Seid 36 Millionen Jahren fluguntauglich

Pinguine sind rätselhafte Tiere. Sie sind Vögel, können aber nicht fliegen - außer unter Wasser, dort bewegen sie sich elegant mit schlagenden Flügeln fort. Wie die Pinguine so seltsam wurden, war bisher eine offene Frage. Jetzt haben Paläontologen in Peru die versteinerten Reste eines Riesenpinguins entdeckt, der vor 36 Millionen Jahren lebte - und damit das Rätsel ein stück weit gelüftet. Der "Wasserkönig" wie die Forscher ihn getauft haben, war 1,5 Meter groß und fast schon gebaut wie heutige Pinguine. Allerdings trug er noch nicht deren schwarzen "Frack" sondern ein braunes Federkleid, das im Aufbau den Federn heutiger Wasservögel gleicht. Seine Federn waren noch nicht so konsequent auf Tauchfähigkeit optimiert, sondern noch auf die Luft. Obwohl er nichtmehr fliegen konnte.




Quelle: P.M.
Bild: wissenschaft.de